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		<title>CSI :: Christlichsoziale Initiative</title>
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		<description>Neuigkeiten, Kommentare und Tipps zu christlichsozialer Politik in Österreich.</description>
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			<title>CSI :: Christlichsoziale Initiative</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 04 Oct 2011 14:02:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Ridi Steibl: Gute Familienpolitik ist Grund- und Zukunftspfeiler für Österreich</title>
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			<description><![CDATA[ÖVP-Familiensprecherin: Jugendbericht bietet Grundlage für zukunftsorientiertes Arbeiten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ÖVP-Familiensprecherin: Jugendbericht bietet Grundlage für zukunftsorientiertes Arbeiten]]>
			<![CDATA[Wien (OTS/ÖVP-PK) - Der Jugendbericht ist eine Grundlage für zukunftsorientiertes Arbeiten im Sinne unserer Jugendlichen und einer wissensbasierten Politik, stellte heute, Mittwoch, ÖVP-Familiensprecherin Abg. Ridi Steibl anlässlich der Debatte zum Bericht zur Lage der Jugend in Österreich im Nationalrat fest. Im Bericht würde eine Vielfalt von Themenbereichen behandelt, die für die Lebenssituationen der jungen Menschen in Österreich wichtig seien und auch, wie die Jugendarbeit hier agiert. So behandle der Bericht entwicklungspsychologische Bereiche, die Themen Jugend, Bildung und Arbeit, aber auch den Gesundheitsbereich.  
<pre>&quot;Für den vorliegenden 6. Jugendbericht wurde seitens des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend ein neuer Ansatz und Weg gewählt, den auch wir Abgeordnete im Familienausschuss angeregt haben. Erstmals gibt es einen interdisziplinären Ansatz, der einen breiten Einblick in die umfassende Thematik Jugend und Jugendpolitik bietet. Im Gegensatz zu früheren Berichten hat an diesem Jugendbericht auch nicht nur ein Forschungsinstitut gearbeitet, sondern eine unabhängige Sachverständigenkommission aus über 50 Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis&quot;, so Steibl. Der vorliegende Bericht zeige auch deutlich, dass Jugendpolitik eine Querschnittsmaterie ist. Umso wichtiger sei auch eine ressortübergreifende Zusammenarbeit. </pre>
<pre>&quot;Natürlich werden im Bericht auch Verbesserungspotenziale aufgezeigt. Gerade das ist aber wichtig, um für die Zukunft unserer Jugendlichen wieder neue Wege zu gehen, Bewährtes auszubauen und weiterzuarbeiten&quot;, sagte Steibl zur Kritik.  </pre>
<pre>Ein Auftrag müsse sein, das politische Interesse der Jugendlichen noch mehr zu steigern und auch Vorbild zu sein, junge Menschen zu motivieren, Politik zu machen und sich zu engagieren. &quot;Demokratie lebt von den Menschen&quot;, meinte die Abgeordnete.  </pre>
<pre>Steibl verwies darauf, dass Familie und Freunde für 70 Prozent der Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 24 Jahren am wichtigsten seien. &quot;Das bedeutet, dass gute Familienpolitik ein Grund- und Zukunftspfeiler für Österreich ist. Wir von der ÖVP zeigen den Familien, dass uns Kinder und Jugendliche etwas wert sind.&quot;  (Schluss) </pre>
<pre>Rückfragehinweis:    Pressestelle des ÖVP-Parlamentsklubs    Tel.: 01/40110/4436    <link http://www.oevpklub.at/ _blank>http://www.oevpklub.at</link>  </pre>]]></content:encoded>
			<category>OTS-Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 14:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Lukas Mandl freut sich über familienpolitische Erfolge von Spindelegger und Mitterlehner</title>
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			<description><![CDATA[Auf dem politischen Parkett habe die ÖVP die Anwaltschaft für 
die Kinder und Familien übernommen,...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf dem politischen Parkett habe die ÖVP die Anwaltschaft für 
die Kinder und Familien übernommen,...]]>
			<![CDATA[Wien, 27. September 2011 (OTS) &quot;Die ÖVP hat mit  Bundesparteiobmann Michael Spindelegger und Familienminister  Reinhold Mitterlehner heute einen Meilenstein in der Politik für  Kinder und Familien gesetzt. Die ÖVP ist und bleibt die  Familienpartei in Österreich. Das hat das heute durch den  Ministerrat verabschiedete Paket wieder gezeigt. Ein wichtiger Teil  der Kinder- und Familienpolitik ist die Kinderbetreuung. Und bei  der Kinderbetreuung geht es nicht nur um die Quantität der  Betreuungsplätze, sondern auch um die Qualität der Betreuung und um  die Flexibilität bei den Betreuungszeiten. Alle diese Dimensionen  der Kinderbetreuung werden von der ÖVP-Familienpolitik ernst  genommen und in den Entscheidungen und Maßnahmen berücksichtigt&quot;,  freut sich LAbg. Mag. Lukas Mandl, Generalsekretär des  Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbundes ÖAAB in der ÖVP. **** 
<pre>&quot;Nach der Einführung der Absetzbarkeit von  Kinderbetreuungskosten durch die ÖVP und die Ausweitung dieser  Absetzbarkeit erst vor wenigen Wochen im Sommer dieses Jahres ist  die heute eingeschlagene Richtung für die beste Betreuung für  unsere Kinder ein weiterer Meilenstein der ÖVP-Familienpolitik, der  deutlich macht, welche Kraft auf dem politischen Parkett die  Anwaltschaft für die Kinder und Familien übernommen hat und  konsequent lebt. Das ist die ÖVP, bei der Familienpolitik  selbstverständlich auch Chefsache ist, wo Vizekanzler Michael  Spindelegger und Familienminister Reinhold Mitterlehner zusammen  die Richtung vorgeben und voraus gehen. Besonders hervorzuheben ist  die Schwerpunktsetzung für die Tageseltern-Betreuung, die für die  Zukunft eine der wichtigsten Betreuungsformen ist&quot;, so  Generalsekretär Mandl. </pre>
<pre>Rückfragehinweis: ÖAAB-Generalsekretariat, Albrecht Oppitz, Presse,  Tel.: +43 (1) 40 141 224, Fax: +43 (1) 40 141 229 <a rel="nofollow" target="_blank" href="email/presse/oeaab.com">presse@oeaab.com</a>, <link http://www.oeaab.com/ _blank>www.oeaab.com</link>  </pre>]]></content:encoded>
			<category>OTS-Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 14:01:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Schittenhelm: Regierung setzt auf Offensive für Kinderbetreuung </title>
			<link>http://www.christlichsozial.at/index.php?id=58&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=480</link>
			<description><![CDATA[Neue Betreuungsplätze und Ausweitung der Öffnungszeiten sind wichtiger Schritt zur Vereinbarkeit...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Neue Betreuungsplätze und Ausweitung der Öffnungszeiten sind wichtiger Schritt zur Vereinbarkeit...]]>
			<![CDATA[<pre>Wien, 27. September 2011 (ÖVP-PK) &quot;Mit dem Ausbau der  Kinderbetreuungsplätze um 5.000 pro Jahr und der flexiblen  Ausweitung der Jahresöffnungszeiten hat die Bundesregierung im  heutigen Ministerrat eine familienpolitisch wichtige Entscheidung  getroffen&quot;, sagt die Bundesleiterin der ÖVP Frauen Abg.z.NR Bgm  Dorothea Schittenhelm zur Initiative von Familienminister Reinhold  Mitterlehner. Die beschlossene 15a-Vereinbarung zum Ausbau der  Kinderbetreuung bedeute für Mütter und Väter ein Mehr an  Wahlfreiheit und ist ein nächster und wichtiger Schritt zur  Vereinbarkeit von Familie und Beruf. ****  </pre>
<pre>Die Bundes-Fördermittel von insgesamt 55 Millionen Euro werden  von den für die Kinderbetreuung zuständigen Bundesländern  kofinanziert und somit verdoppelt. Schittenhelm ist von diesem  positiven Effekt der Maßnahme überzeugt: &quot;Damit kann die Schaffung  von 5.000 zusätzlichen Betreuungsplätzen pro Jahr sichergestellt  werden.&quot; </pre>
<pre>Einen großen Erfolg für Mütter und Väter sieht die ÖVP Frauen-  Chefin in der Ausweitung der Öffnungszeiten: &quot;Wir wissen von vielen  Eltern von der derzeitigen Problematik, eine adäquate Betreuung für  das Kind zu finden, wenn der Kindergarten in den Ferien geschlossen  hat. Die neue Ausweitung bringt eine deutliche Erleichterung für  Familien!&quot; Ab dem Kindergartenjahr 2013/2014 werden nur noch  Kinderbetreuungsplätze gefördert, die zumindest 47 Wochen im  Kindergartenjahr geöffnet haben. Familienminister Reinhold  Mitterlehner habe mit dem heutigen Ministerratsbeschluss einmal  mehr gezeigt, &quot;wie wichtig ihm die Familienpolitik dieses Landes  ist&quot;, so Schittenhelm abschließend.  </pre>
<pre>Rückfragehinweis: ÖVP Frauen, Tel.: (01) 40126- 652,  <link http://www.frauenoffensive.at/ _blank>www.frauenoffensive.at</link>  </pre>
<pre></pre>]]></content:encoded>
			<category>OTS-Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 13:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Familie - Auslaufmodell oder gesellschaftliches Rückgrat?</title>
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			<description><![CDATA[Schicken Sie uns Ihre Gedanken! ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Schicken Sie uns Ihre Gedanken! ]]>
			<![CDATA[Familienpolitik in Österreich - Wo fehlt es? Was sollte getan werden? Wie kann man Familie entlasten und das Zusammenleben erleichtern? Was motiviert / was demotiviert zur Familiengründung? 
Schicken Sie Ihre Gedanken an <link mail@christlichsozial.at>mail@christlichsozial.at</link> ]]></content:encoded>
			<category>Neuigkeiten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 13:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kongress für katholische Singles von 28. bis 30. Oktober in Süddeutschland.</title>
			<link>http://www.christlichsozial.at/index.php?id=58&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=476</link>
			<description><![CDATA[Die Handschrift Gottes in meinem Leben entdecken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Handschrift Gottes in meinem Leben entdecken.]]>
			<![CDATA[Am Programm: Erstklassige Referenten, inhaltliche Auseinandersetzung mit den wichtigsten Fragen, Aussprache, gemeinsames Gebet und fröhliches Feiern. Infos und Anmeldung unter <link http://www.kathtreff.org/ KathTreff.org>www.kathTreff.org</link>]]></content:encoded>
			<category>Linktipps</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 13:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutschland: &quot;Wenn die Ehe zum Verhältnis wird&quot;, von Norbert Blüm</title>
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			<description><![CDATA['Wie viel Familie verträgt die moderne Gesellschaft?' - 'Wie viel moderne Gesellschaft verträgt die...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA['Wie viel Familie verträgt die moderne Gesellschaft?' - 'Wie viel moderne Gesellschaft verträgt die...]]>
			<![CDATA[ In einem Meinungsbeitrag im "Tagesspiegel" setzt sich der Verfasser damit auseinander, wohin die Gesellschaft führt, in der Beziehungen und Arbeitsverhältnisse sich in ihrem Status annähern. Wo alle Verhältnisse nur noch auf Zeit und nicht mehr auf Dauer angelegt sind und welche Auswirkungen das auf Familie und vor allem auch auf Frauen. Die neueste Studie der Roman Herzog Stiftung hat ergeben, dass Frauen, die nicht in Erwerbsarbeit sind, in der Regel glücklicher sind, als Frauen die im Erwerbsleben stehen. Diese Studie wird auf Bestellung gerne vom IEF übermittelt. Blüm nimmt in seinem Text auch darauf Bezug. Birgit Kelle, die Vorsitzende von "Frauen2000plus" <link http://www.frau2000plus.net/>www.frau2000plus.net</link>, schreibt dazu:"Interessant bei dieser Studie sind die Empfehlungen, die die Experten anschließend geben: Wie üblich fordern sie nicht etwa eine Kräftigung des Lebensweges, der offenbar mehr Glück verspricht, sondern weitere Intensivierung der Bemühungen, Frauen von diesem Weg abzubringen. Frei nach dem Motto: Es macht die Frauen glücklich, also lasst es uns abschaffen. Interessant auch der Titel der Studie: "Wie viel Familie verträgt die moderne Gesellschaft" Müsste es nicht andersherum heißen: 'Wie viel moderne Gesellschaft verträgt die Familie?'.' Mehr unter <link http://www.tagesspiegel.de/meinung/wenn-die-ehe-zum-verhaeltnis-wird/4657024.html tagesspiegel.de>http://www.tagesspiegel.de/meinung/wenn-die-ehe-zum-verhaeltnis-wird/4657024.html </link><br /> ]]></content:encoded>
			<category>Essays</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 13:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>'Jugendsexualisierungspolitik'</title>
			<link>http://www.christlichsozial.at/index.php?id=58&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=473</link>
			<description><![CDATA[Zur Berliner 'Jugendsexualisierungspolitik' hat die deutsche Publizistin Gabriele Kuby einen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Zur Berliner 'Jugendsexualisierungspolitik' hat die deutsche Publizistin Gabriele Kuby einen...]]>
			<![CDATA[<strong>Deutschland: zur Berliner 'Jugendsexualisierungspolitik'</strong><br /> hat die Publizistin Gabriele Kuby einen pointierten Kommentar veröffentlicht:<br /> <link http://www.freiewelt.net/nachricht-7999/der-staat-als-kinder--und-jugendverderber.html Kommentar>http://www.freiewelt.net/nachricht-7999/der-staat-als-kinder--und-jugendverderber.html</link>]]></content:encoded>
			<category>Kommentare</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 13:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutschland: Das Leben - ein unverfügbares Geschenk</title>
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			<description><![CDATA[Resolution des 'Forums Deutscher Katholiken' zur Präimplantationsdiagnostik 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Resolution des 'Forums Deutscher Katholiken' zur Präimplantationsdiagnostik 
]]>
			<![CDATA[Die Bundestagsentscheidung vom 7. Juli 2011 zur Präimplantationsdiagnostik hat verdeutlicht, wie verfügbar menschliches Leben geworden ist. Ob Auslese im Reagenzglas, Abtreibung oder Euthanasie: Gerade am Anfang und am Ende des Lebens wird Menschen immer öfter nur eine eingeschränkte Würde zuerkannt. Dabei wird unterteilt in gesunde, leistungsfähige, gewollte Personen und solche, die aus irgendeinem Grund nicht in diese Kategorien passen und deshalb aussortiert und getötet werden dürfen. Unzählige Menschen leiden unter den heute möglichen Entscheidungen über Leben und Tod. Darunter sind auch Millionen Frauen, die die schwerwiegenden Folgen einer Abtreibung verarbeiten müssen und keine Hilfe erfahren, weil es ihr Leiden, das Post-Abortion-Syndrom, in Deutschland offiziell nicht gibt.<br /> Wenn wir die Würde des Menschen ernst nehmen, steht uns keinerlei Unterscheidung zwischen Noch-nicht-Mensch, Mensch und Nicht-mehr-Mensch zu. Eine Gesellschaft ist nur dann wahrhaft menschlich, wenn sie die Würde jeder Person von ihrer Zeugung an bis zu ihrem natürlichen Tod respektiert und vollständig schützt - unabhängig vom Aufenthaltsort und vom Bewusstseinszustand dieser Person. Eine Gesellschaft, die ihre schutzbedürftigsten und wehrlosesten Mitglieder aussortiert, handelt inhuman und würdelos.<br /> Die fatalen Folgen der neuerlichen Bundestagsentscheidung gegen die Würde des Menschen können noch abgewendet werden, indem unser Bundespräsident Christian Wulff das Gesetz zur Regelung der Präimplantationsdiagnostik nicht unterzeichnet. Deshalb fordern wir hiermit den Bundespräsidenten, der ausdrücklich ein Präsident „aller in Deutschland lebenden Menschen" sein will, dazu auf, durch die Nicht-Unterzeichnung dieses Gesetzes ein klares Zeichen für das Leben als unverfügbares Geschenk zu setzen (Karlsruhe, 20. September 2011). ]]></content:encoded>
			<category>Neuigkeiten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 12:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Enquete Die vielen Gesichter von Gewalt: </title>
			<link>http://www.christlichsozial.at/index.php?id=58&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=471</link>
			<description><![CDATA[Gewalt in der Familie und im nahen sozialen Umfeld]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Gewalt in der Familie und im nahen sozialen Umfeld]]>
			<![CDATA[In Österreich existieren derzeit - ungeachtet der international vielbeachteten rechtlichen wie auch institutionellen Rahmenbedingungen zur Bekämpfung von gegen Kinder, Frauen und Männer gerichteter Gewalt, allen voran das Züchtigungsverbot 1989 sowie die beiden Gewaltschutzgesetze, nicht viel anders im übrigen Europa - (noch) keine repräsentativen wissenschaftlichen Untersuchungen zum tatsächlichen Gewaltvorkommen in der Alltagsrealität der in Österreich lebenden Menschen. Diese aktuell bestehende Forschungs- und Datenlücke wird nun mit der "Gewaltprävalenz-Studie 2011", der ersten umfassenden, repräsentativen wissenschaftlichen Untersuchung zu ‚Gewalterfahrungen von Frauen und Männern in Österreich‘ geschlossen. Das BMWFJ lädt zu einer Enquete am 21. November 2011 in Wien ein, bei der die Studienergebnisse präsentiert und diskutiert werden. <link http://www.bmwfj.gv.at/Familie/Gewalt/Forschung/Seiten/EnqueteundStudieGewaltprävalenz.aspx Mehr>Mehr</link><br />]]></content:encoded>
			<category>Linktipps</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 12:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Podiumsdiskussion 'Die stille Selektion'</title>
			<link>http://www.christlichsozial.at/index.php?id=58&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=469</link>
			<description><![CDATA[Nutzen und Gefahr pränataler Biomedizin - 
Die Fortschritte der letzten Jahre im Bereich der...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nutzen und Gefahr pränataler Biomedizin - 
Die Fortschritte der letzten Jahre im Bereich der...]]>
			<![CDATA[<strong>Nutzen und Gefahr pränataler Biomedizin</strong>
Die Fortschritte der letzten Jahre im Bereich der Biomedizin sind imponierend. Die Pränataldiagnostik kann anhand der Untersuchung weniger Zellen Erbkrankheiten oder schädliche Besonderheiten von Chromosomen bestimmen. So macht der Einsatz molekularbiologischer Technologien die frühzeitige Erkennung einer Vielzahl von genetischen Defekten bei Föten immer wahrscheinlicher. <br /> Die neuen Möglichkeiten der Biomedizin stellen aber auch unser traditionelles Verständnis vom Leben, der Würde des Menschen und der Reichweite des Rechts in Frage. Wie sehr darf die Entwicklung menschlichen Lebens beeinflusst werden? Dürfen die Autonomie der Frau und die Autonomie des Kindes gegeneinander ausgespielt werden.&nbsp;
<strong>Podium:</strong><br /> <strong>Nina Horaczek,</strong> Journalistin;<br /> <strong>Dr. Franz-Joseph Huainigg,</strong> Abgeordneter zum Nationalrat; <br /> <strong>Univ.-Prof. DDr. Johannes Huber,</strong> Mediziner und Theologe;
<strong>Moderation:</strong> <br /><strong>Univ.-Prof. Dr. Andreas Schnider,</strong> Präsident des Österreichischen Akademikerbundes
Termin: Mittwoch, 5. Oktober 2011, Ort: Politische Akademie, 1120 Wien, Tivoligasse 73 Information und Anmeldung: Hier]]></content:encoded>
			<category>Linktipps</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 12:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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